Vorstellung

7130R
- Komplizierte Uhren
Automatikwerk

Seit der „Internationalen Meridian-Konferenz“ von 1884 in Washington, an der das Weltzeitsystem mit der Einteilung der Welt in 24 Zeitzonen beschlossen wurde, haben sich die Ingenieure und Uhrmacher von Patek Philippe immer wieder mit genialen Ideen übertrumpft, um Uhren mit mehreren Zeitzonen zu entwickeln, die ebenso leicht abzulesen wie zu bedienen waren.


Mechanisches Werk mit automatischem Aufzug. Kaliber 240 HU. Weltzeituhr. 24-Stunden- und Tag-/Nachtanzeige für die 24 Zeitzonen. Lünette mit 62 Diamanten (ca. 0,82 ct). Dornschließe mit 27 Diamanten (~0.21 ct.). Zifferblatt: opalen elfenbeinfarben, handguillochiert, aufgesetzte Gold-Stundenindexe. Roségold. Saphirglasboden. Wasserdicht bis 30 m. Gehäusedurchmesser: 36 mm. Höhe: 8.83 mm.

Preis:

TOGGLE
Diese Uhr wurde Ihrer Wunschlist zugefügt

Andere Ausführungen

Kaliber

240 HU
Automatikwerk

Rückseite

240 HU
Automatikwerk

24-Stunden- und Tag-/Nachtanzeige für die 24 Zeitzonen. Durchmesser: 27.5 mm. Höhe: 3.88 mm. Einzelteile: 239. Brücken: 8. Rubine: 33. Gangreserve: min. 48 Std. Dezentraler Minirotor aus 22 K Gold. Unruh: Gyromax®. Frequenz A/h: 21.600 (3 Hz). Spirale: Spiromax®. Gütezeichen: Patek Philippe Siegel. Patent: CH 595 653. Patent: CH 693 191.

Gewusst wie

Auf Details achten
Edelsteinbesatz

Jeder Edelstein, der eine Uhr oder ein Armband von Patek Philippe schmücken soll – sei es ein Diamant, Rubin, Saphir oder Smaragd – muss von höchster Qualität sein und die strengen Vorgaben des Patek Philippe Siegels erfüllen. Weiße Diamanten müssen der hohen Farbqualität D bis G entsprechen, sie müssen lupenrein sein (auch IF Internally Flawless genannt) und einen makellosen Schliff aufweisen. Nur der exakte Schliff garantiert den Glanz und das Feuer der Diamanten, zudem sichert er das regel- und ebenmäßige Fassen der Steine. Es ist die Aufgabe des Fassers, jeden Stein perfekt zu platzieren, damit er seine ganze Schönheit entfalten kann und sicher befestigt ist. Bei Patek Philippe werden die Edelsteine zeitaufwendig nach Juweliersart von Hand gefasst und keinesfalls geklebt. Der Fasser setzt jeden Stein in seinen Sitz und biegt dann das Metall drum herum (in der Regel Gold) wie einen Kragen (Zargenfassung) oder als kleine Krallen (Kornfassung) sorgfältig über den Stein. Für die aufwendige unsichtbare Fassung werden in eine untere Facette der Steine feine Nuten geschnitten, die dann auf passende Edelmetallkufen des zu schmückenden Stückes gepresst werden. Edelsteine müssen regelmäßig, achsparallel und höhengleich sitzen und sicher befestigt sein. Präzises Arbeiten und ein gutes Auge für die Form und den Charakter des Steins sind unerlässlich, damit dieser seine ganze Schönheit, seinen Glanz und sein Feuer entfalten kann.

Unser Einsatz von Cookies optimiert die Funktionalität und Analyse unserer Website (wie in unseren Cookie-Richtlinien beschrieben) und sichert Ihnen die bestmögliche Nutzung der Website. Durch weiteres Benützen unserer Website, ohne die Einstellungen zu ändern, willigen Sie in unsere Anwendung von Cookies ein.

OK