Vorstellung

5088/100P
- Calatrava
Automatikwerk

Mechanisches Werk mit automatischem Aufzug. Kaliber 240. Calatrava Armbanduhr mit handgraviertem und emailliertem Zifferblatt. Die klaren, schlichten Konturen dieser Calatrava bilden den perfekten Rahmen für ein Zifferblatt mit üppiger Verzierung, die an exquisite mittelalterliche Buchmalerei erinnert. Allein das Dekor erforderte mehr als 30 Stunden makellosen Kunsthandwerks. Erst musste das Schweifwerk vollendet sein, bevor der Graveur die symbolhaften Blätter und die rankenartig geschwungenen Arabesken mit feinen Details verzieren konnte. Auch der Gehäusemittelteil ist mit emaillierten Voluten verziert. Ein Saphirglas-Sichtboden präsentiert das extraflache Automatikwerk Kaliber 240. Das Alligatorband wird durch eine handgravierte Dornschließe gesichert. Gehäusedurchmesser: 38 mm. Limitierte Auflage. Die klaren, schlichten Konturen dieser Calatrava bilden den perfekten Rahmen für ein Zifferblatt mit üppiger Verzierung, die an exquisite mittelalterliche Buchmalerei erinnert. Allein das Dekor erforderte mehr als 30 Stunden makellosen Kunsthandwerks. Erst musste das Schweifwerk vollendet sein, bevor der Graveur die symbolhaften Blätter und die rankenartig geschwungenen Arabesken mit feinen Details verzieren konnte. Auch der Gehäusemittelteil ist mit emaillierten Voluten verziert. Ein Saphirglas-Sichtboden präsentiert das extraflache Automatikwerk Kaliber 240. Das Alligatorband wird durch eine handgravierte Dornschließe gesichert. Durchmesser: 38 mm. Höhe: 8.3 mm.

Preis:

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Kaliber

240
Automatikwerk

Patek Philippe Kaliber 240 - Vorderseite
Vorderseite Rückseite

240
Automatikwerk

Durchmesser: 27.5 mm. Höhe: 2.53 mm. Einzelteile: 161. Brücken: 6. Rubine: 27. Gangreserve: min. 48 Std. Dezentraler Minirotor aus 22 K Gold. Unruh: Gyromax®. Frequenz A/h: 21.600 (3 Hz). Spirale: Spiromax®. Gütezeichen: Patek Philippe Siegel. Patent: CH 595 653.

Gewusst wie

Seltene Handwerkskünste
Der Graveur

Das vorrangige Werkzeug des Graveurs ist der … Stift. Natürlich denken wir unwillkürlich an den Gravierstichel (kurz Stichel genannt)  bzw. an einen der Stichel aus dem breiten Sortiment, das er stets griffbereit hat – die Zahl und Vielfalt der Stichel an seiner Werkbank ist wirklich beeindruckend. Wie der Füllfederhalter für den Schriftsteller ist der Stichel so etwas wie die natürliche Verlängerung der Hand dieses Künstlers. Das Werkzeug kann zugespitzt, abgeflacht oder gerundet sein, doch stets ist es scharf geschliffen und dringt in das Material ein, um winzige Späne herauszuschneiden und Linien oder Bögen mit unterschiedlich tiefen Furchen abzutragen.

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